Mitarbeiter Auslieferung

Interview mit Peter

1. Peter, wie lange bist du schon Teil der Hunn-Familie?

Alles begann mit einem Schnuppertag. Damals wusste ich noch nicht genau, was mein Job alles beinhalten würde. Das Umfeld, meine Tätigkeit und das Arbeitsklima haben mir jedoch auf Anhieb gefallen. Inzwischen bin ich seit fünf Jahren bei Hunn Gartenmöbel.

 

2. Wie und wann beginnt dein Tag?

Das ist verschieden. Normalerweise beginne ich zwischen 05:00 Uhr und 07:00 Uhr. An Messen und in der Hochsaison eher um 05:00 Uhr, da wir dann sehr viel zu tun haben. Es gibt viel vorzubereiten, damit wir die Termine beim Kunden einhalten können.

 

3. Was gefällt dir besonders gut an deinem Job?

Mit der Auslieferung von neuen Gartenmöbeln bereiten wir den Kunden Freude. Der Kundenkontakt ist somit eine der schönsten Aufgaben und ich schätze diese auch sehr.

Ein weiterer, schöner Nebeneffekt ist, dass man in der ganzen Schweiz unterwegs ist und diese besser kennenlernt. Oft gelange ich an Orte, von welchen ich noch nie gehört habe.

 

4. Was war dein persönliches Highlight im letzten Jahr?

Ich war mit einem Arbeitskollegen auf Tour. Im Rheintal durften wir ein Restaurant mit neuen Möbeln beliefern. Die Location war weit entfernt, hoch oben in den Bergen. Es führten nur schmale Strassen auf den Berg und es war deswegen nicht ganz einfach zu erreichen. Die Belohnung war aber, dass wir vom Restaurant Besitzer auf einen Kaffee und „Znüni“ eingeladen wurden, welches wir auf der Dachterrasse bei Sonnenschein und wundervollem Ausblick über das ganze Rheintal geniessen durften. Das war sicherlich einer der schönsten Momente im letzten Jahr.

 

5. Gibt es eine lustige Geschichte die uns erzählen möchtest?

Ja, da ist mir tatsächlich mal ein kleines Missgeschick unterlaufen bei einer Auslieferung. Wir haben immer eine Rechnungsadresse und eine Lieferadresse vom Kunden und zu 99% sind diese identisch. Damals sollten wir einen neuen Gartentisch ausliefern und sind zur besagten Adresse gefahren. Dort angekommen merkten wir, dass dies lediglich die Rechnungsadresse war und sich diese deutlich von der Lieferadresse unterschied. Der Kunde nahm unser Versehen zu Glück mit Humor und wir sind so rasch wie möglich zur richtigen Adresse gefahren. Dieser kleine Fauxpas bleibt mir in Erinnerung - ein zweites Mal wird mir das nicht mehr passieren.

 

Höhren Sie sich Peters Radiospot an: